Ausstellungsprojekt “Gold-Glanz-Gloria?”

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Published on: 4. Mai 2011

Gedanken zu “Gold-Glanz-Gloria?” einem Projekt der Künstlergruppe NoConcept

http://www.facebook.com/pages/NoConcept/173031706051949?sk=notes

http://www.facebook.com/note.php?note_id=152021831522048

Bitte beachten Sie auch die Pressemeldung am Ende dieses Beitrages vom 8. Juli 2011 – ein Beispiel dafür, welch bemerkenswerte Beziehungen lebendige Materie zum Gold eingehen kann! Cosia Immerscheen: ” Ein wunderbares Beispiel dafür, dass das Ei etwas mit Gold zu tun haben muss!” 


 

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Blendwerk?

“Ei=mcQuadrat” habe ich von Anfang an geschrieben und habe mir im Geiste das Lächeln von Albert Einstein vorgestetllt, vielleicht hätte er mir sogar die Zunge herausgestreckt? Dass er gelächelt hätte, dessen bin ich mir seit einigen Tagen sehr sicher. Ich fand eine Aussage von ihm über die Bedeutung der Kunst für ihn, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:

 

 

 

AE:“Personally, I experience the greatest degree of pleasure in having contact with works of art. They furnish me with happy feelings of an intensity that I cannot derive from other sources.”

Wahrscheinlich beschreibt er damit die Faszination und Freude, die auf Seiten der Macher und Betrachter das Entwickeln und Genießen ausmacht.Hier nun meine Gedanken aus der Sicht der EGGartistin zum Thema Gold:  Gold-Glanz-Gloria? EGGart – die universelle Dokukunst des göttlichen SpiegeleiesDie Kulturgeschichte des Goldes wird für mich durch zwei Leitmotive geprägt: Besitzen und Glauben. Darin unterscheidet sich das Gold nicht von anderen Gütern. Aber das Besitzen von Gold als Besitzen eines materiellen Wertes vereint mit dem Glauben an seinen ideellen Wert – das beschreibt auf besondere Weise das ewige Spielfeld menschlicher Sehnsucht, Eitelkeit und Habgier. Das Edelmetall und chemische Element Gold hat eine einzigartige Ästhetik – fast könnte man sagen: Es symbolisiert die menschliche Sehnsucht nach irrationaler Schönheit.

Wenn ich mich mit diesem Thema beschäftige, sind es diese Gedanken, die es für mich sinnvoll machen, das Thema zu bearbeiten. Mich interessiert die politische Komponente in diesem Zusammenhang nicht. Sie ist nur ein Ausfluss der oben genannten Gedanken. Ich möchte auch keinen moralischen Zeigefinger erheben oder belehren. Ich trete nicht an, um die Welt zu verbessern oder Besserwisserisch zu kritisieren. Das ist meiner Auffassung nach nicht die Aufgabe von Kunst. Fragen aufzeigen, eigene Gedanken initiieren im Betrachten, Ablehnen oder Zustimmen, sich angesprochen oder abgestoßen fühle., Damit muss auch jeder leben lernen, der sich hier bewegt – und: Schönheit zu genießen, die von diesem kleinen Spiegelei  ausgeht, wenn es sich in einem nie erschöpfenden Formenreichtum entfaltet – realistisch genug, um als solche wahrgenommen zu werden, skurril genug um Spannung und Neugierde zu erzeugen.

Im Falle von EGGart scheint eine Frage nicht abwegig zu sein: Was hat das Spiegelei mit Gold zu tun? Denn meine Arbeiten basieren darauf, dass ich Spiegeleier in der Bratpfanne fotografiere und sie dann am Computer bearbeite: Ich dokumentiere, interpretiere und analysiere. Dabei spielt Liebe eine große Rolle, Humor und immer wieder die Komponente, der Skurriliät dieses Ansatzes gerecht zu werden und ihn umzusetzen. Also antworte ich ganz klar: Das Spiegelei hat so viel mit Gold zu tun, wie die Milch mit der Kuh zu tun hat! Auch diese Antwort könnte als unbefriedigend empfunden werden, deshalb erkläre ich weiter. Das Ei würde es vielleicht so erklären:” Stellen wir uns einen Augenblick lang vor, das Gold sei die Milch und das Spiegelei die Kuh. Dann wäre das Gold ein Produkt des Spiegeleies. Genauso ist es in Wahrheit auf der Welt. Alles, was das Gold ausmacht, ist ein Produkt des Eies! Deshalb ist es keine Frage, dass alles, was das Gold ausmacht, auch im Spiegelei zu finden sein wird. Denn im Ei ist alles Leben und Sterben und Streben – also auch des Menschen Liebe zum Gold. Wie zu sehen ist, besteht der Unterschied zwischen Sterben und Streben nur darin, dass zwei Buchstaben die Plätze tauschen. Es ist also eindeutig so: Ovum, veritas vitaque sum: Ich bin das Ei, die Wahrheit und das Leben!”

 

So bleibt der EGGartistin nichts anderes übrig, als sich selbst auf den Weg zu machen: zu akzeptieren, zu dokumentieren, zu interpretieren und dadurch dem Ei vielleicht einige seiner geheimnisschwangeren Antworten aus der Bratpfanne abzuringen. Denn profan ist meine Kunst, göttlich ist das Ei! Ovum, veritas vitaque sum…

 

Skurrilitäten passen zu Gold? Ich meine ja!

 

Das Projekt “Gold-Glanz-Gloria?” ist ein Kunstprojekt der Künstlergruppe Noconcept -auch auf facebook zu verfolgen – das von sieben Künstlerinnen und Künstlern zu einem ausstellungsreifen Gruppenprojekt entwickelt worden ist ( Markus Frede, Martina Jäger, Violetta Jesse de Jansen, Elzbieta della Rovere, Ulrike Schaller-Scholz-Koenen,  Herta Tekook, Wolf Tekook, Johanna Renate Wöhllke aka Cosia Immerscheen)

 

 

for my english speaking friends:

In my opinion the two dominant aspects related to gold are the faith in its magic combined with the wish of possession. There are other goods in the world of equal material value. However, gold’s material value linked to the faith in its ideal value makes all the difference. If we bear this in mind we easily understand man’s eternal desire and greed for gold and the vanity of those possessing it. The fact that the radiance of gold – a chemical element with the symbol Au, whence aurum in Latin – always charmed human beings, explains man’s want for its ethereal beauty.

 

When working on this subject, I am just interested in these aspects.  Politics do not play a role in my work. It is neither my intention to moralise nor to set the world to rights.

 

When it comes to EGGART the following question seems to be justified: What has a fried egg in common with gold? Here is the answer:  My work consists of taking photos of eggs “sunny side up” in the frying pan. After processing the pictures on my computer I interpret and analyse the outcome – i.e. the odd shapes of my fried “objets d’art.” Love for my golden objects and the humorous aspect in their creation are the essence of this very special art. It is undeniable that the shiny golden egg yolk bears a strong resemblance to the precious yellow metal! The egg as the basic element of life, of worldly ambition and death perfectly symbolises man’s love for gold. In this context I wish to quote a Latin dictum:  “Ovum, veritas vitaque sum” – I am the egg, the symbol of truth and life! No doubt, the egg is a divine creation of nature.

It`s a blue world without you

It`s a blue world without you

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presseinformation

8. Juli 2011

Zweite doppelblinde, placebo-kontrollierte Studie mit Menschen belegt die langanhaltende schmerzlindernde Wirkung von Goldteilchen-ImplantationZum 13. Mai 2011 gelang dem dänischen Arzt Dr. Hans-Kryger Kjerkegaard ein weiterer wissenschaftlicher Durchbruch, der die Goldimplantation bei Menschen bestätigt: Als einer der humanmedizinischen Vorreiter dieser Methode belegte er mit seiner jüngsten doppelblinden, placebo-kontrollierten Studie den schmerzstillenden Effekt einer extra-artikulären Goldteilchen-Implantation für Patienten mit Osteoarthritis der Halswirbelsäule.Das Ergebnis der Studie ist deutlich: Die extra-artikuläre Goldteilchen-Implantation ist eine vielversprechende Behandlungsmethode mit einem langfristigen schmerzstillenden Effekt für Patienten mit Osteoarthritis (OA) der Halswirbelsäule.In den Jahren 2002 bis 2004 bezog Dr. Hans-Kryger Kjerkegaard 46 Testpersonen in seine Studie ein. Entscheidende Kriterien für die Zulassung zur Studie waren:

  • Ein nachgewiesenes Schmerzniveau von mindestens 6 auf der visuellen Analog-Skala (VAS) von 0 bis 10 (die VAS ist eine Skala zur Selbsteinschätzung von Schmerzen),
  • klinisch und röntologisch gesicherte OA der Halswirbelsäule,
  • ein Mindestalter von 30 Jahren,
  • Schmerzen in der Halswirbelsäule seit über 12 Monaten,
  • keine lang anhaltende schmerzlindernde Wirkung früherer Behandlungen (dazu zählen z. B. Chiropraktik, physikalische Therapien und andere manuelle Therapien).

Die Personen wurden willkürlich in zwei Gruppen aufgeteilt. In der ersten Gruppe (A) wurden 24 Testpersonen mit Goldimplantaten und in der zweiten Gruppe (B) 22 Testpersonen mit Placebo-Implantaten behandelt. Um den schmerzstillenden Effekt beurteilen zu können, bestimmte ein Neurologe, dem die Art der Behandlung nicht bekannt war, die VAS-Werte und den Schmerzmittelbedarf aller Testpersonen vor der Behandlung und ein Jahr danach.

 

Das Ergebnis war offensichtlich: In der mit Goldimplantaten behandelten Gruppe A

  • erlebten 16 von 24 Testpersonen eine erhebliche Abnahme ihrer Symptome innerhalb des Jahres nach der Behandlung,
  • senkte sich der mittlere VAS-Wert signifikant von 7 auf 2,
  • wurde der Verbrauch von Schmerzmitteln bei 2/3 der Testpersonen um über 30 % reduziert.

In der Gruppe B hingegen erlebten lediglich 2 von 22 Testpersonen die oben genannten Verbesserungen, und der mittlere VAS-Wert blieb unverändert bei 7.

 

weiter zur Studie: http://www.liebertonline.com/doi/abs/10.1089/acu.2010.0775

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Dr. Kjerkegaard, 2005:

„Ein 48-jähriger Mann war 1996 mein erster Patient. Er hatte einen schweren Fall von Arthritis in einem Knie, die durch Verletzungen beim Fußballspielen hervorgerufen worden war. Seine Symptome waren Schmerzen, sonstige Beschwerden und Schwellungen nach jeder Anstrengung. Kurz nach der Goldimplantation verschwanden diese Symptome. Heute, acht Jahre später, ist dieses Knie problemfrei, und er ist sogar in der Lage, Badminton und Fußball ohne negative Nachwirkungen zu spielen. Von 1996 bis heute (2005), habe ich etwa 5.500 Fälle behandelt. Etwa 50 % der Patientinnen und Patienten leiden unter einer Degeneration der Bandscheiben im Lendenbereich, 33 % haben arthritische Knie, und der Rest besteht aus denen, die arthritische Hüften, Degeneration der Bandscheiben in der Halswirbelsäule oder arthritische Probleme in anderen Körperteilen haben.“

 

Im Laufe der Jahre beobachtete er bei 2/3 aller mit Goldimplantation behandelten Patienten positive Ergebnisse, Tierärzte sprechen sogar von 80 % positiver Ergebnisse (ICMART-Tagungsband 2005, S. 83 f). http://www.icmart.org/icmart05/abstract05.pdf

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Diese Erfolge sprechen eine klare Sprache:

Bei Einführung der Goldimplantation würde sich ein erhebliches Sparpotenzial für die Krankenkassen ergeben.

 

http://goldimplantation-fuer-menschen.de___________________________________________________________Bitte beachten Sie bei allen Fragen zur Gesundheit die hier gegebenen rechtlichen Hinweise:http://goldimplantation-fuer-menschen.de/pages/rechtliche-hinweise.php

 

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Cosia Immerscheen und EGGart

heißen Sie herzlich willkommen!
Auf dieser Seite geht es unüberhörbar leise zu, verschwommen deutlich und voller Zweifel mit ausgeprägtem Wahrheitsanspruch, denn wer von uns ist schon in der Lage, die Geheimnisse des Lebens in passende Worte zu kleiden?

Nähern wir uns an.

Die Erfinderin und Protagonistin von EGGart ist in der glücklichen Lage, keine allgemeingültigen Antworten geben zu müssen. Im sicheren Zweifelsfall ist es für sie nämlich ganz einfach:

Es liegt alles im Ei!
Ei = mc2

Bewährtes vom Ei
Einer muss schließlich den Ton angeben southsea-dreaming Die Bilder von Berlin OLYMPUS DIGITAL CAMERA Goldmondsichel bild-6-a equalitiy OLYMPUS DIGITAL CAMERA eggalm-1-72 Der froehliche Blick ueber den Tellerrand Das Hotel nur durch die Straße vom See getrennt iwanowitsch-braucht-eine-neue-frau schwebendes-verfahren EGGart in concert 2012 Vulkanausbruch Der Einsiedlerwurm spielt mit seiner Goldkugel am liebsten im Dunklen
Der Puck

Wenn ich Schatten Euch beleidigt, denket dies, das mich verteidigt,
dass mich nur der Schlaf umtrieb, als ich diese Zeilen schrieb.
Denn mein Thema, schwach und nichtig,
ist so flüchtig wie ein Traum.
Drum verzeiht, was hier geschehen,
bald sollt Ihr was Bess`res sehen,
sonst will ich ein Lügner sein!
So seid gegrüßt, Ihr alle miteinander.
Spart nicht mit Lob, seid Ihr mir gewogen
und - fühlt Euch nie von Eurer Phantasie betrogen!

If I, mere shadow, have offended, think but this, and all is mended:
That I have but slumbered here, while these lines did tease my ear.
And this weak and idle theme no more yielding but a dream.
Fellows, do not reprehend, if you pardon, I will mend.
And, as I’m an honest Puck,
Neither lyer nor a mug,
I have no regrets to all –
So give applaus, don’t make me fall
But always trust your fantasie
Because you`re right, because you’re free.

Dieser Text lehnt sich an das Shakespeare‘sche Original an und integriert dabei einen Teil meiner deutschen Fassung, übersetzt und manchmal neu gereimt von Uwe Friesel
Lieben und herzlichen Dank!

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