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	<title>EGGart &#187; Gespräche mit dem Spiegelei</title>
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	<description>EGGart - digitale Fotokunst von Spiegeleiern</description>
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		<title>Der erste Brief aus Pegau in Coneggs!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 15:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cosia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Coneggs - die Sprache des Eies]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche mit dem Spiegelei]]></category>
		<category><![CDATA[Bärbel und Rainer Pleß]]></category>
		<category><![CDATA[Coneggs]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie das blaue haus]]></category>

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		<description><![CDATA[                                                                                                                                                                                                                                           Bärbel und Rainer Pleß, &#8220;Galerie das blaue haus&#8221; in meiner Geburtstadt Pegau bei Leipzig im wunderschönen Sachsen &#8211; sie haben damit begonnen, Coneggs aktiv in unsere Kommunikation einzuführen. Ich danke sehr!                                                                                          Liebe Cosia, &#160; gestern feierte einer unserer Ortsteile 1.000-jähriges Bestehen und wir sind natürlich dort gewesen. Kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>                                                                                                                                                                                                                                           <em></em></h2>
<div id="attachment_2256" class="img-caption alignleft" style="width: 223px"><div class="img-caption-inside"><a href="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2012/07/Bild-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-2256" title="Bild 3" src="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2012/07/Bild-3-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" /></a><div class="img-caption-text">Die ersten beginnen zu schreiben...</div></div></div>
<h2><em>Bärbel und Rainer Pleß, &#8220;Galerie das blaue haus&#8221; in meiner Geburtstadt Pegau bei Leipzig im wunderschönen Sachsen &#8211; sie haben damit begonnen, Coneggs aktiv in unsere Kommunikation einzuführen. Ich danke sehr!                                                                                       </em></h2>
<h2><em>  </em><em>Liebe Cosia,</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>gestern feierte einer unserer Ortsteile 1.000-jähriges Bestehen und wir sind natürlich dort gewesen. Kaum waren wir um die erste EGGe gebogen, standen wir einer bekannten Bildhauerin gegenüber, Jiang Bian-Harbort.</em></h2>
<div id="attachment_2304" class="img-caption alignleft" style="width: 300px"><div class="img-caption-inside"><a href="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2012/07/EGGart-Ohrringe-008.jpg"><img class="size-medium wp-image-2304" title="EGGart Ohrringe" src="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2012/07/EGGart-Ohrringe-008-300x264.jpg" alt="" width="300" height="264" /></a><div class="img-caption-text">Keramik in der Bratpfanne</div></div></div>
<h2><em>Diese, geboren in China, vor 12 Jahren zum Studium nach Deutschland gekommen, hier verheiratet und nun Pegauerin, hatte bereits in diesem Jahr an unserem Bildhauerpleinair teilgenommen und dort einen großen Sandsteinlöwen aus dem Stein befreit. Auf der Tausendjahrfeierjubiläums-Staun-Guck-Kauf-und-Fressmeile zeigte sie, dass sie auch auf dem Gebiet künstlerischer Keramik zu Hause ist. Und dort fanden wir den ultimativen Ohrschmuck für alle EGGsaltierten EGGshibitionisten – den  Ohr-StEGGer !</em></h2>
<h2><em>Wir gerieten umgehend in EGGstase!</em></h2>
<h2><em>Und hier sind sie nun: die unaufdringlichen Accessoires für jeden wahren EGGsistentialisten, für alle Jünger des gespiegelten Eies. Ein Abzeichen, das nicht nur Eierköpfe ziert und dennoch seine Träger als Erkenntnisträger einer höheren Philosophie ausweist und uns wie die alten Lat-EI-ner ausrufen lässt: EGGe Homo!</em></h2>
<h2><em>Wir hoffen, mit diesem EGGsempel bewiesen zu haben, dass gerade Deine Heimatstadt, liebe Cosia, sich der Prophetin des großen EGGs würdig erwiesen hat.</em></h2>
<h2><em>Einige Bilder vom 6. Pegauer Bildhauerpleinair werden wir über die vielen Meilen nach Hamburg mailen, dies allerdings mit dem E und nicht mit der Post.</em></h2>
<h2><em>Übrigens gibt es einen sächsischen Ausdruck für etwas das ungewollt schief oder außerwinkelig bzw. etwas verschoben ist: das ist dann <strong>eiereggsch </strong>(eiereckig).  Lässt sich daraus nicht die gesamte philosophische Grundlage des EGGomantismus ableiten?</em></h2>
<h2><em>In diesem Sinne und mit vielen lieben Grüßen aus Kuh-Peeche verbleiben</em></h2>
<h2><em>Bärbel und Rainer</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pegau, 24. Juli 2012</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Ei und Rating-Agenturen</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 09:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cosia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche mit dem Spiegelei]]></category>
		<category><![CDATA[groupe surreal]]></category>
		<category><![CDATA[Rating Agenturen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Mit raten Geld verdienen&#8230; &#160; „Hast du dir schon mal überlegt, ob du vielleicht mit raten Geld verdienen willst?“, fragte das Ei heute früh. &#160; „Mit raten Geld verdienen?“, ich konnte nur erstaunt zurückfragen. &#160; „Mir scheint das eine klare Sache zu sein“, setzte das Ei fort, „Künstler haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2219" class="img-caption alignleft" style="width: 803px"><div class="img-caption-inside"><a href="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2012/06/Treffermosaik-dunkelrot-Distorsion-klein.jpg"><img class="size-full wp-image-2219" title="Treffermosaik dunkelrot Distorsion klein" src="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2012/06/Treffermosaik-dunkelrot-Distorsion-klein.jpg" alt="" width="803" height="535" /></a><div class="img-caption-text">Trefferquoten im Eigelbwald</div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>Mit raten Geld verdienen&#8230;</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>„Hast du dir schon mal überlegt, ob du vielleicht mit raten Geld verdienen willst?“, fragte das Ei heute früh.</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>„Mit raten Geld verdienen?“, ich konnte nur erstaunt zurückfragen.</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>„Mir scheint das eine klare Sache zu sein“, setzte das Ei fort, „Künstler haben ja nie eine Garantie dafür, dass ihre Bilder gefallen und gekauft werden. Mit mir wirst du ganz bestimmt nicht reich werden. Vielleicht geht das ja mit raten besser.“</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>„Wie kommst du darauf, dass es mein Ziel ist, mit dir viel Geld zu verdienen? Ich höre immer nur raten, raten, raten“, konnte ich nur verwirrt antworten. „Was meinst du damit?“</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>„Es gibt Agenturen, die verdienen mit raten Millionen. Auf Englisch heißt das  Rating-Agenturen, hab ich gerade neulich gehört. Außerdem weiß ich noch mehr: Diese Rating-Agenturen sind private, gewinnorientierte Firmen. Die raten, ob Unternehmen oder Staaten oder wer auch immer kreditwürdig sind. Wenn sie geraten haben, dass sie es sind, ist es gut. Wenn sie geraten haben, dass sie es nicht sind – geht alles den Bach runter, irgendwie…und damit verdienen sie sehr, sehr viel Geld. Egal zu welchem Ergebnis sie kommen, sie verdienen immer. Das ist doch eine glänzende Geschäftsidee!“</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>„Klar“, konnte ich nur antworten, „aber die gibt es schon.“</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Das Ei aber sprach schon ganz begeistert weiter: „Sei nicht dumm. Wenn man mit raten so viel Geld verdienen kann, dann sollte man das tun!“</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ich hatte meine Sprache wiedergefunden und antwortete: „ So einfach ist das nicht. Ich werde sicherlich so schnell keinen finden, der mir glaubt, was ich rate. Also: Glauben, das ist das Wichtige, du Ei du!“</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>„Dann ist glauben eine Fortsetzung von raten?“, fragte das Spiegelei, und ich hatte das Gefühl, es fragte  nur rhetorisch. „Na ja, da fehlt doch nur ein Buchstabe vor raten, nämlich das B. Dann ist es braten – und mit braten kann man doch bei mir nie etwas falsch machen.“  So zynisch kann das Spiegelei sein, sieh mal einer an.</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>„Wir machen doch in der Kunst auch  nichts anderes als raten und glauben“, antwortete ich.</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Was hatte ich da gesagt?</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Das Ei hatte wie immer schneller begriffen als ich. „Du meinst, wenn du ein Bild machst, müssen die anderen immer raten, ob es Kunst ist? Wenn sie Dir glauben, sind sie verzückt, zücken ihre Brieftasche und legen die Scheine auf den Tisch…?“</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>„Pst, nicht laut sagen, nur unter uns…aber vielleicht ist es so, könnte sein“, erwiderte ich schmunzelnd.</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>„Dann ist die ganze Kunstwelt also wie eine große Rating-Agentur und deshalb verdienen manche Geld mit Kunst und manche nicht. Die Kunstrater bestimmen, was Kunst ist, die anderen glauben das und bezahlen viel Geld dafür, egal was es ist…“</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>An diesem Punkt blende ich die Unterhaltung zwischen dem Ei und mir aus. Es wurde zu heiß in der Bratpfanne und ich hatte keine Lust, mich zu verbrennen. Wir werden irgendwann weiter reden, da bin ich mir sicher.</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ein neuer Tag, ein neues Ei.</strong></h3>
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		<title>Wir wünschen ein frohes, gesundes und gelingendes Neues Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 19:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cosia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche mit dem Spiegelei]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Das Ei hat sich zum Jahreswechsel Gedanken gemacht! &#160; „Zum Jahreswechsel stellen sich die Menschen immer sehr wichtige Fragen und erzählen sich besonders kluge und hoch moralische Sachen“, meinte das Ei versonnen. &#160; „Ja, das kann ich nur bestätigen“, antwortete ich und wurde neugierig auf mehr. &#160; „Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1733" class="img-caption alignleft" style="width: 787px"><div class="img-caption-inside"><a href="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/12/Silvester-2012-fertig1.jpg"><img class="size-full wp-image-1733" title="Silvester 2012 " src="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/12/Silvester-2012-fertig1.jpg" alt=" " width="787" height="525" /></a><div class="img-caption-text">Silvester 2012</div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h1><em><strong>Das Ei hat sich zum Jahreswechsel Gedanken gemacht!</strong></em></h1>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>„Zum Jahreswechsel stellen sich die Menschen immer sehr wichtige Fragen und erzählen sich besonders kluge und hoch moralische Sachen“, meinte das Ei versonnen.</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>„Ja, das kann ich nur bestätigen“, antwortete ich und wurde neugierig auf mehr.</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>„Sie sagen aber nicht so wichtige Sachen wie: Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. Sie sagen auch nicht so wichtige Sachen wie: Wo gepfiffen wird, kann sich Spucke im Raum verteilen!“, fügte das Ei hinzu.</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>„Sag du es ihnen.“</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>„Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Wo gepfiffen wird, kann sich Spucke im Raum verteilen.“</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>„Ohne hobeln und pfeifen geht es nicht?“</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>„Womit außer mit deinen Händen und deinen Lippen kannst du etwas bewirken?“, fragte das Ei.</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>„Es gäbe noch andere Körperteile…“</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>„Es gibt immer noch mehr. Es gibt kein Ende“, meinte das Ei und rief mir zu: „Prost Neujahr!“</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>Also dann: Euch allen ein wundervolles Neues Jahr 2012 – soweit ihr hobeln und pfeifen könnt…</em></h2>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Unwort des Jahres 2011: Stresstest!</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cosia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gespräche mit dem Spiegelei]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stresstest]]></category>
		<category><![CDATA[Unwort des Jahres 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Was machst Du gerade?&#8221;, fragt das Ei. Cosia: &#8220;Ein Bild darüber, dass wir nun ein neues Unwort des Jahres haben.&#8221; &#8220;Was ist das?&#8221;, fragt das Ei. &#8220;Kann ich Dir leider nicht richtig erklären, aber in diesem Jahr ist es Stresstest!&#8221; &#8220;Aaaaach so&#8221;, antwortet das Ei, &#8220;kenn ich. Wahrscheinlich so was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was machst Du gerade?&#8221;, fragt das Ei. Cosia: &#8220;Ein Bild darüber, dass wir nun ein neues Unwort des Jahres haben.&#8221; &#8220;Was ist das?&#8221;, fragt das Ei. &#8220;Kann ich Dir leider nicht richtig erklären, aber in diesem Jahr ist es Stresstest!&#8221; &#8220;Aaaaach so&#8221;, antwortet das Ei, &#8220;kenn ich. Wahrscheinlich so was ähnliches wie das, was ich immer verspüre, wenn Du mich am Bratpfannenrand aufschlägst&#8221;.</p>
<div id="attachment_1717" class="img-caption alignleft" style="width: 955px"><div class="img-caption-inside"><a href="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/12/Stresstest-1-klein.jpg"><img class="size-full wp-image-1717" title="Stresstest - Unwort des Jahres 2011" src="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/12/Stresstest-1-klein.jpg" alt=" " width="955" height="671" /></a><div class="img-caption-text">Stresstest</div></div></div>
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		<title>Der Zahn der Zeit, das Fressen und die Liebe</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 05:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cosia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Uneiversum]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche mit dem Spiegelei]]></category>
		<category><![CDATA[Ewigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fressen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Vergänglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zahn der Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[„Heute hatte ich tollen Besuch in der Pfanne!“, sagte das Ei. „Tollen Besuch? Toll! Wer war es denn?“, fragte ich. „Es war der Zahn der Zeit!“ „Der Zahn der Zeit?“ Ich war mehr als sehr überrascht. „Ich hatte ihn auch noch nie gesehen. Es kam überraschend“, antwortete das Ei und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1248" class="img-caption aligncenter" style="width: 550px"><div class="img-caption-inside"><a href="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/10/Der-Zahn-der-Zeit-frisst-die-Erde-auf.jpg"><img class="size-full wp-image-1248" title="Der Zahn der Zeit frisst die Erde auf" src="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/10/Der-Zahn-der-Zeit-frisst-die-Erde-auf.jpg" alt=" " width="550" height="367" /></a><div class="img-caption-text">Der Zahn der Zeit frisst die Erde auf</div></div></div>
<p><em><strong>„Heute hatte ich tollen Besuch in der Pfanne!“, sagte das Ei.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Tollen Besuch? Toll! Wer war es denn?“, fragte ich.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Es war der Zahn der Zeit!“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Der Zahn der Zeit?“ Ich war mehr als sehr überrascht.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Ich hatte ihn auch noch nie gesehen. Es kam überraschend“, antwortete das Ei und schaute mich auf eine seltsame Weise fragend an.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Du schaust so komisch“, war meine Antwort auf diese seltsamen Blicke.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Ich will Dich nicht ängstigen, ich liebe Dich!“ Diese besorgte Antwort des Eies war in der Tat sehr ungewöhnlich.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Ich Dich auch. Du kannst mir ruhig alles sagen. So schnell bin ich nicht zu ängstigen“, war meine Antwort. Nun war ich wirklich neugierig geworden.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Dann muss ich Dir sagen, dass der Zahn der Zeit an der Welt nagt, genauer gesagt an allem bis hinaus zum Ende der Erde…er ist kräftig dabei…“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Du meinst, er frisst alles auf?“</strong></em></p>
<p><em><strong>Das Ei nickte heftig: „Ja, er frisst alles auf!“</strong></em></p>
<p><em><strong>„So etwas Ähnliches habe ich immer wieder gelesen. Unsere Wissenschaftler nennen es nur anders. Sie haben andere Namen dafür. Sie sprechen zum Beispiel vom Untergang der Welt. Vom Zahn der Zeit habe ich in diesem Zusammenhang noch nie gehört oder ihn gesehen.“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Sie waren alle noch nie in der Bratpfanne, deshalb“, erwiderte das Ei und fuhr fort: „ Er ist nicht zu bremsen, weißt Du. Wenn er einmal angefangen hat zu nagen, dann gibt es kein Halten mehr…“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Er hat Dir davon erzählt“, hatte ich angefangen zu sagen, da hatte das Ei mich auch schon unterbrochen.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Ja, er hat, er hat!“ Dann schwieg das Ei.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Warum redest Du nicht weiter?“</strong></em></p>
<p><em><strong>Das Ei schien nach den richtigen Worten zu suchen, etwas sehr Seltenes.</strong></em></p>
<p><em><strong>„In siebeneinhalb Milliarden Jahren ist hier alles vorbei. Dann gibt es für ihn hier keine Arbeit und kein Fressen mehr und er muss sich eine neue Welt suchen…“</strong></em></p>
<p><em><strong>Jetzt musste ich lachen. „Soso, dann ist der Zahn der Zeit also satt. In siebeneinhalb Milliarden Jahren ist alles vorbei? Das ist nicht meine Sorge. Erzähle also weiter!“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Na ja“, fügte das Ei hinzu und war offensichtlich überrascht, dass mich diese Information nicht traurig gemacht, sondern zum Lachen gebracht hatte, „für Euch Menschen ist es schon früher vorbei. In eineinhalb Milliarden Jahren werdet Ihr ausgestorben sein! Das ist doch schrecklich!“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Es freut mich, dass Du das schrecklich findest!“, konnte ich darauf nur erwidern.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Es freut Dich, dass ich das schrecklich finde? Mehr nicht? Du weinst nicht. Du schreist nicht. Du klagst nicht. Nichts?“</strong></em></p>
<p><em><strong>Jetzt fand ich das Ei so nett und lieb, dass ich es am liebsten in den Arm genommen hätte. Aber wie macht man das mit einem Spiegelei?</strong></em></p>
<p><em><strong>„Du hast doch so gute Beziehungen zum Zahn der Zeit. Er wird Dir sicherlich sagen können, wann er mich aufgefressen hat. Das scheint mir für mich wichtiger zu sein…“, antwortete ich.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Jetzt bist Du doch traurig geworden“, meinte das Ei sorgenvoll.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Ein wenig schon, aber nur ein wenig, wie es halt so geht“, versuchte ich zu beschwichtigen. „Du redest von Ewigkeiten im Maßstab meines Lebens: eineinhalb Milliarden Jahre! Wenn wir Menschen alt werden, dann werden wir einhundert Jahre alt! Eben mal einhundert Jahre – und dann ist alles vorbei. Dann hat Dein Zahn der Zeit uns aufgefressen! Wenn sowieso alles sicher vorbei sein wird, warum sollte ich mir Sorgen um überhaupt irgendetwas machen…“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Alle fressen sich immer auf. Alle fressen sich immer gegenseitig auf“, philosophierte das Ei.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Ja, hier fressen sich immer alle auf, bis zum letzten Tag – und Dein Zahn der Zeit ist schuld daran!“ Ich konnte es mir nicht verkneifen, das Ei noch ein wenig zu foppen. Eigentlich wollte ich es nur foppen und sonst nichts.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Die Menschen sagen auch, sie fressen sich aus Liebe auf. Das hat nichts  mit dem Zahn der Zeit zu tun“, antwortete das Ei sehr ernst.</strong></em></p>
<p><em><strong>„So wie ich Dich?“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Ja, so wie Du mich!“, antwortete das Ei. „Es ist seltsam mit dem Fressen und der Liebe…wenn jemand aus Liebe gefressen wird…vielleicht liebt der Zahn der Zeit die Welt und die Erde und frisst sie deshalb auf…“ Das Ei redete so vor sich hin. „Wenn jemand aus Liebe gefressen wird, ist das Fressen dann anders?“</strong></em></p>
<p><em><strong>Ich konnte nicht anders als mitmachen bei diesem Gedankenspiel. „Das ist interessant. Da sich hier alle fressen und alles auf dem Fressen gründet, könnte man daraus schließen, dass die Welt das Fressen liebt und das Fressen die Welt liebt. Fressen und Liebe sind eins. Alles ist Fressen. Alles ist Liebe.“</strong></em></p>
<p><em><strong>Das Ei schwieg wieder einmal. Es schwieg eine lange Weile.</strong></em></p>
<p><em><strong>Dann sagte es lakonisch: „Es gibt nichts mehr zu sagen. Friss mich auf!“</strong></em></p>
<p><em><strong>Da verspeiste ich das Ei mit Liebe.</strong></em></p>
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		<title>Der Ammonit und das Ei</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cosia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gespräche mit dem Spiegelei]]></category>
		<category><![CDATA[Ammoniten]]></category>
		<category><![CDATA[Bratpfannengespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Ein Ammonit (A) und das Ei begegnen sich in der Bratpfanne A –  Vielen Dank für die Einladung in deine Bratpfanne. Ei – Oh bitte, das war überfällig, gern geschehen. Schließlich sind wir beide fossilienhaft, findest Du nicht? Ich wollte das schon lange mal sagen… in gewisser Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_1231" class="img-caption aligncenter" style="width: 551px"><div class="img-caption-inside"><a href="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/09/Schnecke-klein.jpg"><img class="size-full wp-image-1231   " title="Der Ammonit" src="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/09/Schnecke-klein.jpg" alt="" width="551" height="368" /></a><div class="img-caption-text"> </div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ein Ammonit (A) und das Ei begegnen sich in der Bratpfanne</em></p>
<p>A –  Vielen Dank für die Einladung in deine Bratpfanne.</p>
<p>Ei – Oh bitte, das war überfällig, gern geschehen. Schließlich sind wir beide fossilienhaft, findest Du nicht? Ich wollte das schon lange mal sagen… in gewisser Weise war es Sehnsucht…</p>
<p>A – Das leuchtet mir auf den ersten Blick nicht ein.</p>
<p>Ei – Ist es dir auch nicht zu heiß, mein Lieber?</p>
<p>A – Nein, sprich weiter, wie sollte es mir jemals zu heiß werden können!</p>
<p>Ei – Also, du bist ein Fossil, das die Menschen als Fossil erkennen. Ich dagegen bin ein ewiges Fossil, das die Menschen nicht erkennen!</p>
<p>A – Wie das?</p>
<p>Ei – Na hör mal, in mir ist alles von Anbeginn an. Ich bin urzeitlich von Anbeginn. Ich bin nicht nur Abdruck des Lebens! Ich bin das Leben!</p>
<p>A – Ich liebe selbstbewusste Eier! Aber ihr seid immer wieder neu und frisch!</p>
<p>Ei – Siehste, das gerade ist das Spannende. Wenn wir den Menschen klarmachen könnten, was für alte Modelle sie eigentlich sind, baumeistermäßig betrachtet, die halt immer wieder nur aus frischen Eiern wachsen…</p>
<p>A – Jetzt muss ich lachen. Liegt hier in der Pfanne und macht Witze und wird demnächst von so einem lebendigen, alten Fossil namens Mensch verspeist! Ist das nicht traurig?</p>
<p>Ei – So ist es eben. Du bleibst ewig, wie Du bist. Ich komme und vergehe ewig, wie ich bin. Der Mensch ist ein komisches Wesen. Du wirst ihm nie klarmachen können, in welch wichtiger Beziehung sich unsere Bratpfannenexistenz zum Wesen seines Seins befindet.</p>
<p>A – Du meinst, das Fossil frisst das Fossil und weiß es nicht!  Ich muss lachen!</p>
<p>Ei – Spürst du schon das heiße Fett unter Deinem Hintern?</p>
<p>A – Es fühlt sich nicht unangenehm an.</p>
<p>Ei – Wir wissen, wie angenehm die Bratpfanne des Lebens ist!</p>
<p>A – Du darfst keine zu hohen Anforderungen stellen. Nicht alles passt so gut zusammen wie wir beide.</p>
<p>Ei – Ich könnte mir jetzt vorstellen, dich zu  küssen. Ich glaube, ich könnte dich auch lieben.</p>
<p>A – Bitte, ich habe nichts dagegen.</p>
<p>Ei – Komm, lass und die Zeit genießen, die uns noch bleibt…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir verlassen jetzt die Bratpfanne, denn wir sind diskret. Die ganze Schönheit und Tragik dieser Liebesgeschichte soll sich nicht unter unseren Augen abspielen.</p>
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		<title>Warum das Ende von EGGart noch einmal abgewendet werden konnte&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 14:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cosia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gespräche mit dem Spiegelei]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstende]]></category>
		<category><![CDATA[langweilige Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[warum Kunst?]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Es ist noch einmal gut gegangen! Warum Kunst vielleicht nie langweilig werden könnte oder Ende Ei, alles Ei! &#160; „Wahrscheinlich“, so sagte das Ei an diesem Morgen, „wahrscheinlich wird es irgendwann einmal langweilig sein, das hier zu machen.“ „Wie meinst Du das?“, fragte ich. „Na ja, alles ist doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/09/Bild-1-1-klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1201" title="Noch kein Ende in Sicht" src="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/09/Bild-1-1-klein.jpg" alt="" width="659" height="493" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>Es ist noch einmal gut gegangen!</em></h2>
<p><strong><em>Warum Kunst vielleicht nie langweilig werden könnte oder Ende Ei, alles Ei!</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>„Wahrscheinlich“, so sagte das Ei an diesem Morgen, „wahrscheinlich wird es irgendwann einmal langweilig sein, das hier zu machen.“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Wie meinst Du das?“, fragte ich.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Na ja, alles ist doch irgendwann einmal da gewesen…“, meinte das Ei weiter und schien dabei sehr nachdenklich.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Das hört sich sehr nach Abschied an. Hast Du keine Lust mehr, mit mir zusammen zu arbeiten?“ Ich war schon wach an diesem Morgen, aber nun war ich noch wacher, hatte ich das Gefühl.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Weiß nicht genau…“</strong></em></p>
<p><em><strong>Ich schwieg. Ich schwieg wach, sehr wach! Waches Schweigen breitete sich aus.</strong></em></p>
<p><em><strong>Das Ei redete ohne Pause weiter: „Alle Eier sind doch im Grunde schon einmal gebraten worden. Alles Fett ist im Grunde schon einmal erhitzt worden. …alles ist einfach nur langweilig mit der Zeit und ohne wirklich neue Form und Inhalt. Ich kann Dir nicht mehr bieten…warum dann also noch?“</strong></em></p>
<p><em><strong>Jetzt war ich noch wacher, hyperwach! „Du meinst alle Gedanken sind doch im Grunde schon einmal gedacht worden? Alle Philosophien über die Geheimnisse des Lebens irgendwann einmal aufgeschrieben? Alles ist dem, der etwas tut, irgendwann immer nur Altes, Altes, Altes…?“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Ja, genau das meine ich und deshalb – entschuldige – langweilig und wert, beendet zu werden!“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Du meinst, irgendwann hat keiner mehr etwas Wichtiges zu sagen, weil alles schon gesagt worden ist?“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Ja!“, meinte das Ei ruhig und fast traurig.</strong></em></p>
<p><em><strong>Ich war mir nicht sicher, ob ich das Ei überreden sollte, durfte. War es nicht frei, zu entscheiden, wann immer es diese Form des Miteinander aufkündigen und mich verlassen wollte? Konnte ich es überreden, gar zwingen zu bleiben?</strong></em></p>
<p><em><strong>„Weißt Du, ich finde, Du hast recht. Wir machen Schluss mit EGGart! Du hast mich überzeugt! Auch wenn es mir schwerfällt…wahrscheinlich hast Du recht. Irgendwann einmal wird alles langweilig. Außerdem bist Du frei. Deine Freiheit geht mir über alles.“</strong></em></p>
<p><em><strong>Das Ei schwieg und wartete darauf, dass ich weiter rede, offensichtlich wartete es. Es dauerte lange, ehe es antwortete. „Meine Freiheit geht Dir über alles, wirklich?“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Ja, Deine Freiheit geht mir über alles.“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Du redest immer nur von Dir, wenn Du redest…“ sagte das Ei.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Du redest immer nur von Dir, wenn Du redest“, sagte ich zum Ei.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Das ist ein komischer Morgen. Ich mag keine Abschiede, wenn es schön war…“, philosophierte das Ei vor sich hin. „Ich mag keine Abschiede…“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Wer mag schon Abschiede, wenn es schön war?“, erwiderte ich.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Schieben wir ihn noch ein wenig hinaus…“, sagte das Ei und schmunzelte mich an.</strong></em></p>
<p><em><strong>„Das gefällt mir! Weißt Du, natürlich hast du recht, wenn Du sagst, dass alles schon einmal gesagt worden und alles schon einmal gedacht worden ist. Da bin ich ganz Deiner Meinung…“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Aber…nun kommt`s!“, lachte das Ei mich an, ja, jetzt lachte es: „Sprich weiter, ich warte!“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Ja, nun kommt`s: Es kann immer wieder eine neue Bratpfanne sein, neues Fett und vor allem: Es ist immer wieder ein neuer Morgen!“</strong></em></p>
<p><em><strong>„Du bist genial!“, rief das Ei mir zu und wer wird nicht gerne als genial bezeichnet: „Natürlich: Es ist immer wieder ein neuer Morgen! Geh, hol die Bratpfanne!“</strong></em></p>
<p><em><strong>Ich ging und holte die Bratpfanne.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eirotik: Bratpfannenphilosophie trifft Wirklichkeit?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 18:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cosia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eirotik - die Erotik des Spiegeleies]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche mit dem Spiegelei]]></category>
		<category><![CDATA[Eirotik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Morgen hatte das Spiegelei Seltsames mit mir vor. Vielleicht lag es daran, dass es wieder einmal schlechtes Wetter war und es genau wusste, dass an einem Tag wie diesem das gemeinsame Arbeiten am Computer nur zur reinen Freude gereichen könnte. So war es dann auch.    Das Spiegelei: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em><strong>An diesem Morgen hatte das Spiegelei Seltsames mit mir vor. Vielleicht lag es daran, dass es wieder einmal schlechtes Wetter war und es genau wusste, dass an einem Tag wie diesem das gemeinsame Arbeiten am Computer nur zur reinen Freude gereichen könnte. So war es dann auch. </strong></em></h2>
<h2><em><strong> </strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Du wirst sehr überrascht darüber sein, was Du heute in der Pfanne fotografiert hast!“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia: „Bin gespannt!“</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „ Heute hatte ich Lust, Dich einmal in die ganz tiefen Geheimnisse der Bilder in der Bratpfanne einzuweihen.“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia: „Ich dachte, das machst Du immer!“</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „ Na ja, wenn es nicht immer noch eine Steigerung gäbe, dann wäre es ja langweilig…“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia: „Verstehe, also los.“</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Wenn Du es nicht willst, musst Du es nicht machen…“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia: „Oh, danke, ich bin frei zu entscheiden, welch ein Luxus!“</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Schau! Ich serviere Dir den gesamten Inhalt der gesamten menschlichen Erotik, die ja eigentlich nichts anderes als Eirotik ist, nicht wahr. Wie Du siehst, kann ich Dir alles bieten!“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia: „Oho, Du kannst mir in der Tat alles bieten!&#8221;</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Endlich wieder einmal höre ich von Dir, wie genial ich bin! Das gefällt mir!“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia: „Spann mich nicht weiter auf die Folter, erzähle.“</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Für diese Erkenntnisse gehen viele Leute zum Psychologen und ich mache es mit der Bratpfanne…“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia lacht: „Bratpfannenphilosophie!“</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Du siehst genau, dass die Natur in den Formen keine Unterschiede macht. Siehst Du das?“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia: „Ich sehe – und was ist daran genial?“</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Alles gehört zusammen, alles wiederholt sich, alles verbindet sich miteinander, alles ist eins! Ich kann Dir einen Mann und eine Frau zaubern – aus zwei Eidottern. Das ist genial!“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia: „Ich sehe, denke nach…und glaube, wir sind dem Geheimnis von Sex und Liebe auf der Spur…“</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Du nun wieder…ich gab Dir doch nur Bilder.“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia: „ Wenn Du mir so eine tolle Vorlage gibst, darf ich doch auch mal auf meine Weise weitermachen, oder?“</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Natürlich, mach!“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia: „Mir sagen Deine Bilder: Man braucht nicht einen Körper, man braucht nur eine angeborene Imagination von Wirklichkeit, wenn es um das Erkennen sexueller Reize und Sex geht, die niedrigste Form von Kommunikation und gleichzeitig die Basis des Lebens…Hoch spannend für Kommunikation der gehobenen Stufe…das Leben braucht sie NICHT…vielleicht braucht sie auch deshalb der Mensch nicht?“</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Ich werde traurig…Du sprichst von niedrigster Form der Kommunikation…“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia: „Ich meine nicht Dich, Kleines!  Stell Dir eine Treppe vor…“</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Bratpfanne auf der Treppe geht nicht!“Cosia: „ Still! Stell Dir eine Treppe vor: Erst kommt Sex, dann Liebe, dann Verstehen, dann vielleicht Bleiben…“ </strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia macht eine Pause.</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Du schweigst, warum?“</strong></em></span></h2>
<h2><span style="color: #c0c0c0;"><em><strong>Cosia: „Mir gefällt die Erkenntnis Deiner Bratpfannenphilosophie nicht so sehr…wenn Sex die niedrigste Form der Kommunikation zwischen Menschen ist, aber gleichzeitig DIE Methode ist, um das Leben zu garantieren…dann könnte das ja bedeuten, dass das Leben höhere Formen von Kommunikation zwischen uns gar nicht benötigt…und vielleicht gibt es deshalb so viel fehlgeleitete Kommunikation zwischen uns Menschen…“</strong></em></span></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Du denkst zuviel! Ich hab keine fehlgeleitete Kommunikation. Ich mache einfach und sehe, was kommt, und das, was kommt, ist immer in der Bratpfanne und nirgends sonst. Also alles ganz einfach!“</strong></em></span></h2>
<h2><span style="color: #c0c0c0;"><em><strong>Cosia lacht: „Ja, und den Rest mache ich!“</strong></em></span></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Na wenigstens lachst Du wieder! Ich überlege mir zum nächsten Mal das Lustiges, versprochen!“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Cosia: „Ach, ich finde Deinen männlichen und Deinen weiblichen Akt sehr lustig!“</strong></em></h2>
<h2><span style="color: #ffcc99;"><em><strong>Das Spiegelei: „Ich merke, wir verstehen uns. Auch Du begreifst den Ernst des Lebens nicht!“</strong></em></span></h2>
<h2><em><strong>Wie so oft bei solchen Gesprächen zwischen den beiden endet es mit Schmunzeln und damit, dass auch diese Spiegeleier aufgegessen werden. </strong></em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1130" class="img-caption aligncenter" style="width: 300px"><div class="img-caption-inside"><a href="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/09/Männlicher-Eierakt-klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-1130" title="Männlicher Eierakt " src="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/09/Männlicher-Eierakt-klein-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" /></a><div class="img-caption-text">Männlicher Eierakt</div></div></div>
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<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_1131" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/09/weiblicher-Eierakt-klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-1131" title="weiblicher Eierakt klein" src="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/09/weiblicher-Eierakt-klein-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
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<p style="text-align: center;">Weiblicher Eierakt</p>
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		<title>Gespräche mit dem Spiegelei: Gedanken zur (un)wichtigsten Sache der Welt&#8230;</title>
		<link>http://eggart.eu/?p=1071</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 17:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cosia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gespräche mit dem Spiegelei]]></category>

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		<description><![CDATA[Mann und Frau können es vielleicht nicht für möglich halten: Das Spiegelei hat immer wieder etwas zu Fragen zu sagen und führt gerne Gespräche mit Cosia Immerscheen.  Deshalb hat  sich Cosia entschlossen, eine Rubrik einzurichten: &#8220;Gespräche mit dem Spiegelei&#8221; Da es die Serie &#8220;Eirotik&#8221; gibt, hat es sich ergeben, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
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<div id="attachment_1078" class="img-caption alignleft" style="width: 300px"><div class="img-caption-inside"><a href="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/08/Seltener-Sex.jpg"><img class="size-medium wp-image-1078" title="Seltener Sex" src="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/08/Seltener-Sex-300x123.jpg" alt=" " width="300" height="123" /></a><div class="img-caption-text">  </div></div></div>
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<p><em><strong>Mann und Frau können es vielleicht nicht für möglich halten: Das Spiegelei hat immer wieder etwas zu Fragen zu sagen und führt gerne Gespräche mit Cosia Immerscheen.  Deshalb hat  sich Cosia entschlossen, eine Rubrik einzurichten: &#8220;Gespräche mit dem Spiegelei&#8221; Da es die Serie &#8220;Eirotik&#8221; gibt, hat es sich ergeben, dass auch auf diesem Gebiet Gesprächsbedarf besteht. Allerdings weise ich darauf hin: Es handelt sich um Antworten aus der Bratpfanne, und ob denen immer zu trauen ist in Sachen Kompetenz? Das Spiegelei ist zuversichtlich und meint sehr selbstbewusst: &#8220;Falscher als falsch kann es ja nie werden.&#8221; Ich vermute, das Spiegelei liest die Zeitung, sieht fern, liest auch Bücher und ist im Internet unterwegs&#8230;<br />
</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><em>Frage: „Wir sind schon älter und haben nur noch selten Sex. Was können wir tun?“</em><br />
<em> Frage: „Wir sind ein Liebespaar, können uns  aber umständehalber leider nur selten sehen. Darunter leidet unser Liebesleben. Was können wir tun?“</em></h3>
<h3><em>Das Spiegelei antwortet:</em><br />
<em> „Seien Sie dankbar, glücklich und zufrieden. Je seltener Sie Sex haben, desto kostbarer ist er für sie!“</em></h3>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gedanken an der Bratpfanne</title>
		<link>http://eggart.eu/?p=1027</link>
		<comments>http://eggart.eu/?p=1027#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 08:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cosia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gespräche mit dem Spiegelei]]></category>
		<category><![CDATA[Presse und öffentliche Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Cosia Immerscheen steht an der Bratpfanne und denkt laut vor sich hin: &#160; „Wenn wir die Fähigkeit verlieren sollten, die Schönheit in den ganz selbstverständlichen, kleinen Dingen des Alltags zu sehen, dann begreifen wir vom Leben immer nur das, was uns der Schein vor dem Vorhang zeigt  und nie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Cosia Immerscheen steht an der Bratpfanne und denkt laut vor sich hin:</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1028" class="img-caption alignleft" style="width: 176px"><div class="img-caption-inside"><a href="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/07/101127EGGart-006.jpg"><img class="size-medium wp-image-1028" title="Cosia an der Bratpfanne" src="http://eggart.eu/wp-content/uploads/2011/07/101127EGGart-006-176x300.jpg" alt=" " width="176" height="300" /></a><div class="img-caption-text"> </div></div></div>
<p><strong><em>„Wenn wir die Fähigkeit verlieren sollten, die Schönheit in den ganz selbstverständlichen, kleinen Dingen des Alltags zu sehen, dann begreifen wir vom Leben immer nur das, was uns der Schein vor dem Vorhang zeigt  und nie das dahinter. So sieht und begreift sich das Spiegelei in seiner ganz normalen wunderbaren Schönheit, Reinheit, Klarheit, Intensität, Substanz und Unverwechselbarkeit.</em></strong></p>
<p><strong><em>Das Leben zu sein und in sich zu bergen in jedem Augenblick, seine Stärke zu fühlen und darum zu wissen – und doch unterlegen und machtlos den Kräften gegenüber, die es erschaffen haben. Diese Fragen und Widersprüche auszuhalten, das könnte ein Ziel sein.</em></strong></p>
<p><strong><em>Klarheit zu gewinnen, das könnte ein Ziel sein. Unverwechselbar dem Anderen gegenübertreten und begegnen, das könnte ein Ziel sein. Sich nicht zu verlieren in der Hitze der Bratpfanne des Lebens, das könnte ein Ziel sein.</em></strong></p>
<p><strong><em>Im Spiel die Verantwortung und Selbstachtung nicht zu verlieren, das könnte ein Ziel sein. Anzukommen in Inhalt und Form bei sich selbst und damit bei allen anderen auch, das könnte ein Ziel sein.</em></strong></p>
<p><strong><em>Die Begrenzung durch andere auszuhalten und trotzdem zu lieben, das könnte ein Ziel sein. Das Sein zu entfalten und zu entwickeln in der Hitze des Vergehens, das könnte ein Ziel sein. ..“</em></strong></p>
<p><strong><em>„Was redest Du da?“, unterbricht mich das Spiegelei, „was redest Du für kluge Sachen, die ich nicht verstehe. Komm, lass uns einfach nur schöne Bilder machen…“ Gut, dann soll es so sein.</em></strong></p>
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